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News from Icona airport
!!! EILMELDUNG: Air Icona stellt wegen der Proteste gegen die Regierung alle Flüge nach Hongkong vorläufig ein. Betroffene Passagiere werden gebeten, sich an das Servicecenter zu wenden. Umgeleitet werden auch die Flüge von Air Icona Cargo !!!


13.08.2019 / 08:30 Uhr

Air Icona behält den Airbus A340-500 noch etwas länger

Ein hoher Auftragsbestand bei dem Technikpartner der Air Icona Group, Avicon Maintenance, am Flughafen Berlin-Michelstadt führt dazu, dass Air Icona noch ein wenig länger auf ihre ersten drei Airbus A350-900 warten muss.
"Wir freuen uns für Avicon Maintenance über deren volle Auftragsbücher. Als renomierter Austatter von Flugzeugen aller Art genießen sie völlig zu recht einen hohen
Auftragsbestand. Allerdings führt dies für unsere Disposition zu der Notwendigkeit einer angepassten Flottenplanung!", kommentierte CSO Frh. Nicolas J. von Stenzdorf. "Wir haben uns entschieden, zwei Airbus A340-500 länger zu betreiben, als ursprünglich vorgesehen war. "Sobald die brandneuen Airbus A350-900 dann in einen stabilen Betrieb integriert sind, können wir schrittweise die Ausflottung der vierstrahligen A340-500 beginnen." 
Von Stenzdorf betonte, dass er hoffe, Käufer für die A340-500 zu finden. "Diese sind top gewartet und zuverlässig. Ein Käufer würde definitiv gute Gebrauchtflugzeuge erhalten.





Ein solcher Airbus A340-500 wird wohl noch etwas länger Bestandteil der Air Icona-Flotte sein.




02.08.2019 / 08:30 Uhr, Update 13.08.2019 / 07:30 Uhr

Air Icona erweitertert die Kapazität statt Honkong nach Tokio

Ein Wechsel des Flugzeugtypes steht auf dem täglichen Flug von Icona nach Tokio an. Ab dem 01.09.2019 wird Air Icona dann ihr Flaggschiff, den Airbus A380 in die japanische Metropole einsetzen.
Ursprünglich war Hongkong als neues Ziel für den A380 vorgesehen. Aufgrund der dortigen Proteste gegen die Regierung und die damit verbundenen Buchungseinbrüche haben man sich kurzfristig umendschieden.
"Zwar sind die Buchungszahlen für Hongkong bisher noch besser gewesen, aber auch die Tokiodienste sind regelmßig ausgebucht.", erklärte CSO Frh. Nicolas J. von Stenzdorf. "Den dann frei gewordenen A330 setzen wir auf unserer ersten 5. Freiheit-Strecke von Icona über Paris-Versailles nach San Francisco ein. Daher passte der Wechsel jetzt Perfekt in unsere Flugplanung."
Tokio markiert das zweite asiatische Ziel, welches Air Icona mit dem Airbus A380 bedient. Bisher flog sie Ziele in Amerika, Europa, Australien und Mumbai an.




Das Flaggschiff der Air Icona, ein Airbus A380, steht auf einer Außenposition und wartet auf den nächsten Flug.
 


24.07.2019 / 07:00

 

Sommerinterview mit Jetsun Airways-CEO Tabas al Hamadi

Der CEO von Jetsun Airways, Tabas al Hamadi, erschien heute am Nationalstrand von Sharm al Icona, um sich den Fragen unserer Presselounge zu stellen.

Presselounge: "Herr al Hamadi, derzeit treten viele Fluggäste ihren Sommerurlaub nach Sharm al Icona an. Wie performt Jetsun Airways bisher?"

Tabas al Hamadi (TaH): "Wir sind bis jetzt hochzufrieden. Die Buchungszahlen sind im Vergleich zum Jahr 2018 erneut gestiegen und unsere Kooperation mit Jetset Booking und vielen Hotels in unserem schönen Emirat scheinen Wirkung zu zeigen. Die Auslastung liegt durchweg bei 92 % und 91 % aller Flüge sind pünktlich. Besonders der Püntklichkeitswert ist eine tolle Leistung wenn man bedenkt, dass wir mit einer relativ kleinen Flotte operieren."

Presselounge: "Damit sind wir direkt bei dem nächsten Thema. Wie wird sich die zukünftige Flottenplanung gestalten?"

TaH: "Nun, derzeit fliege wir im Passagierbereich mit drei eigenen Mustern (Boeing 737-700, Boeing 737-800 und Boeing 757-200, Anm. d. R.), sowie den von Aerodiaz geleasten Airbus A320-200. Für einen stabilen Flugbetrieb benötigen wir diese Maße derzeit auch. Allerdings birgt dies natürlich Komplexität, die es abzubauen gilt. Zwei Boeing 737-700 werden die Flotte defintiv verlassen. Zwei weitere gleicher Bauart betreiben wir für Bonnair und ich hoffe auf eine wie gewohnt gute Einigung mit unserem UNIQ-Partner. Mit deren Ausflottung lassen wir uns aber noch Zeit.
Früher oder später wird dann auch die Boeing 757-200 aus der Flotte weichen, die wir derzeit noch für Wingjet ab Barcelona-Mataro einsetzen. Wie sie dort ersetzt wird, entscheidet Wingjet selbst.
Dieses Jahr werden wir noch zwei Boeing 737-800 erhalten, deren Anzahl ich langfristig auf 10 Stück in der Flotte verorte.

Unser Ziel ist es, zukünftig nur noch mit Boeing 737-800 und im VIP-Flug mit Embraer Legacy 500 und 650 zu fliegen.
Ggf. käme noch die Boeing 737-900 in Frage, aber das steht noch 'in den Sternen'".
Für Frachtflüge behalten wir unsere zum Frachter konvertierte 737-700, da sie für kleinere Cargo-Aufträge die perfekte Größe und Reichweite bietet."

Presselounge: Spielt auch die Boeing 737-Max 8 eine Rolle?

TaH: "Die Abstürze in Indonesien und Äthiopien sind schreckliche Ereignisse, die in der gesamten Air Icona Group tiefe Bestürzung hervorgerufen haben. Dennoch halte ich Boeing für einen sehr versierten Flugzeugbauer und die 737-Max 8 grundsätzlich für ein interessantes Flugzeug. Sobald Boeing die Updates für das MCAS-System der 737-Max 8 auf den Markt gebracht hat und das globale Flugverbot aufgehoben worden ist, werden wir uns bestimmt mit dieser näher beschäftigten. Vorerst sind wir mit unseren NG-Modellen sehr zufrieden."

Presselounge: "Sie haben eingangs selber gesagt, dass Jetsun Airways eine kleine Flotte besitzt. Sehen Sie sich manchmal als die ewig kleine Schwester vom Air Icona's Lowcost-Carrier Wingjet?"

TaH: "Ganz und gar nicht. Wir alle gehören zur Air Icona Group und das Miteinander ist stets sehr produktiv. Wingjet hat ein gänzlich anderes Geschäftsmodell als wir.  Mit unserem sind wir sehr erfolgreich und tragen zum Konzernumsatz sehr gut bei. Unsere Kostenstruktur liegt auf dem Niveau von Wingjet und auch mit großen europäischen Lowcost-Airlines können wir es diesbezüglich aufnehmen. Unsere Daseinsberechtigung in der Air Icona Group ist also weder größer noch kleiner als die von Wingjet."

Presselounge: "Wie würden Sie ihr Geschäftsmodell denn beschreiben?"

TaH: "Unser Geschäftsmodell fußt auf zwei Säulen. Die erste Säule stellt der Verkehr als Ferienflieger da. Wir bringen Urlauber von verschiedenen europäischen Ziele aus nach Sharm-al-Icona. Dies geschieht im Einzelplatzverkauf oder durch Verkauf der Sitze an Reiseveranstalter. Zusammen mit Wingjet prüfen wir derzeit, ob im Winterlflugplan eine Boeing 737-800 von Paris-Versaille aus zu Winterzielen wie Innsbruck oder Salzburg eingesetzt wird. Diesbezüglich gibt es derzeit aber noch keine Entscheidung.
Die zweite Säule besteht aus dem Charter-, bzw. Wet-Leasing-Verkehr. Unsere Maschinen fliegen für andere Airlines oder werden von verschiedenen Auftraggebern geachartert. Hier ist die Bandbreite von VIP-Flügen mit Embraer Legacy 650, Frachtflügen mit unserer Boeing 737-700 BCF oder  sonstige Aufträge im Passagierverkehr breit gefächert."

Presselounge: "Wie passen VIP-Flüge zum Image eines Ferienfliegers?" TaH: "Die VIP-Flüge passen eher zun der soeben genannten zweiten Säule unserer Tätigkeit. Kurzfristige VIP-Flüge, Zubringerflüge von Royal-Sky-Suite-Passagieren der Air Icona nach Sharm al Icona oder auch der Transport von besonders eiligen und wichtigen Kleinstsendungen führt zu einer guten Auslastung unserer Embraer Legacy 650. Das alles passt zum Angebot von Charterverkehr, ohne den Fokus ausschließlich auf den Massentourismus zu legen. Derzeit befinden wir uns in Verhandlung mit Embraer zum Kauf einer kleineren Legacy 500. Erste Überlegungen reifen auch schon, ab nächstes Jahr dann VIP-Flüge im Linienverkehr an zwei bis drei Tagen von Paris-Versaille zu den Kanaren durchzuführen." Presselounge: "Ist die Langstrecke für Sie ein Thema?" TaH: "Wir fliegen derzeit für Wingjet von Barcelona-Mataro nach New York und Bosten mit der gerade erwähnten Boeing 757. Sobald diese ausgeflottet ist haben wir keine langstreckenfähige Maschine mehr. Ich schließe es nicht aus, dass Jetsun Airways diesbezüglich aktiv wird, aber unser Fokus liegt dort derzeit nicht." Presselounge: "Gehen wir noch auf die UNIQ-Allianz ein. Wie zufrieden sind Sie mit dieser?" TaH: "Äußerst zufrieden! Wie pflegen einen ganz fantastischen Austausch mit allen Partner und die Arbeit ist von Vertrauen, Hilfsbereitschaft und Zuverlässigkeit geprägt. Für die Mitgliedschaft von Jetsun Airways in der UNIQ-Allianz sind wir alle sehr dankbar." Presselounge: "Was wünschen Sie sich für die Zukunft?" TaH: "Neben dem ökonomischen Wünschen wie Profitsteigerung und Wachstum wünsche ich mir, dass noch mehr Urlauber und Reisende die Schönheit unseres Emirates kennen lernen. Der Nationalmarkt, dass auf hölzernen Pfählen gelagerte Fischerviertel oder die moderne Skyline von Icona City sind nur ein kleiner Auszug der faszinierenden Schönheit Sharm al Iconas."
Presselounge: "Wir bedanken uns für das Interview, Herr al Hamadi."




Das Interview wurde in Form einer Liveübertragung an interssierte Zuhörer übertragen.



23.07.2019 / 07:00
Air Icona kündigt Flüge von Icona über Paris PVI nach San Francisco an

Air Icona wird ab dem 01.09.2019 montags, mittwochs und freitags ihr Drehkreuz Sharm al Icona mit dem neuen zur Air Icona Group gehörenden Flughafen Paris-Versailles verbinden. Diese Route wird dann nach San Francisco verlängert.
Die Flüge werden im Rahmen der sog. "fünften Freiheit" durchgeführt und dienen der Takterhöhung auf der Strecke in die kalifornische Metropole.
"San Francisco wird bereits drei mal wöchentlich non-stop ab Icona bedient. Mit der Verbindung über den PVI erhöht sich die Zahl auf sechs wöchentliche Flüge.", erklärte CSO Frh. Nicolas J. von Stenzdorf in einer Aussendung. "Wir haben den 'Umweg' über Paris PVI bewusst in Kauf genommen, da es eine sehr hohe Nachfrage auf de Strecke Icona-Paris gibt. Passagiere können in Paris dann aus- oder zusteigen. In Paris bestehen im Rahmen des Hub Connecting Programms zahlreiche Anschlussverbindungen zu europäischen Zielen mit der Lowcost-Tochter Wingjet. Diese dient auch als Zubringer für den Flug nach San Francisco."
Der Flug wird dem Vernehmen nach mit einem Airbus A330-300 in eine 3-Klassen-Konfiguration durchgeführt.



Ein solcher Airbus A330-300 von Air Icona (im Bild oben links) wird zukünftig die Verbindung Icona - Paris PVI - San Francisco im Rahmen der fünften Freiheit bedienen.



28.06.2019 / 12:00 Uhr



Wingjet und der Handyhersteller Königsmayer starten Digitalisierungsoffensive

In einer groß angelegten Präsentation stellte Chefstratege Nicolas Frh. v. Stenzdorf heute die Digitalisierungsoffensive des Low-Cost-Carriers Wingjet in der iconesischen Konzernzentrale der Air Icona Group vor.
Zentraler Bestandteil einer monatelang mit Marketing-, IT- und Fachabteilungen geführten Entwicklung ist u. a. die Umgestaltung des Internetauftritts und die Entwicklung einer App für mobiles Check In. Zur Verdeutlichung dieser Offensive enthält das Logo von Wingjet zukünftig den Zusatz ".com".
Zusammen mit dem österreichischen Start-Up Königsmayer, welches hochwertige Mobiltelefone insbesondere für den Geschäftsgebrauch herstellt, wurde heute dann das finale Ergebnis der Öffentlichkeit präsentiert.
Die neue App ist trotz der Kooperation mit Königsmayer aber für alle Betriebsprogramme geeignet.
Am Beispiel des mobilen Check Ins zeigte v. Stenzdorf die Einfachheit der Bedienung:

Bei Öffenen der kostenlosen Wingjet-App können Passagiere schnell und einfach das mobile Check In starten. Dieses ist für eine einfachere Handhabbarkeit grün hinterlegt. Zusätzliche Funktionen bietet die App, in dem Flüge oder Hotels mittels dieser gebucht werden können. Im Bild zu sehen ist übrigens das neue Businesshandy Konigsmayer "Pearl", welches wie alle anderen Handy's der Marke die Wingjet App automatisch ab Werk gespeichert haben.


Im nächsten Schritt muss der Passagier nur noch den in Referenzcode und seinen Nachnamen eingeben.
 
Dem folgt eine Übersicht über die Flugdaten, sowie ein QR-Code für die Kontrolle am 
Gate.

Zuletzt erhält der Kunde eine kurze optische Bestätigung, dass er nun erfolgreich für seinen Flug eingecheckt ist.
Von Stenzdorf betonte, dass sowohl der Internetauftritt als auch die App bewusst einfach und schnörkelos gehalten wurden. Umfragen haben ergeben, dass Kunden einen übersichtlichen, leicht und schnell handhabaren Auftritt einer "ausladenden" Internetseite bevorzugen.

 


 
Ebenso einfach wie die App ist auch die Internetseite von Wingjet aufgebaut. Auf dem Tablet Königsmayer "Maximus" zeigte von Stenzdorf die neue Internetseite, hier der Menüpunkt "Buchen".

 


21.06.2019 / 10:00 Uhr


Low Cost-Tochter Wingjet erhält drei Airbus A321 aus ehemaligen Vaduzia Beständen

In einer kurzen Aussendung teilte die Air Icona Group heute mit, dass für ihre Low Cost-Tochter Wingjet drei Airbus A321 aus ehemaligen Vaduzia-Beständen erworben werden konnten.
Vaduzia hatte nach dem Verkauf und der Herauslösung aus der Air Icona Group einen Wandel vollzogen und bedient von ihren Basen Vaduz und Locarno regionale Ziele in Kontinentaleuropa mit Embraer 190, 195 und 145.
Für das neue Wirtschaftskonzept eigneten sich die ehemals eingesetzten Airbus A321 nicht mehr, sodass diese an ihren asiatischen Leasinggeber zurück gegeben werden sollten.
Da derzeit der Markt von Gebrauchtflugzeugen knapp bemessen ist, griff die Air Icona Group schnell zu und sicherte sich ein Kaufrecht der drei A321.
Bis Ende Juli erwartet Wingjet die drei Maschinen, welche dem Vernehmen nach zunächst noch in alter Vaduzia Lackierung, aber mit Wingjet Interieur, betrieben werden.
"Derzeit brauchen wir dringend Maschinen für das Sommergeschäft, sodass wir diese unmöglich für Lackierarbeiten abgeben können", so ein Sprecher des Low Cost Carriers.




Zwei von drei Airbus A321 aus ehemaligen Vaduzia beständen, welche nun der Low Cost Carrier Wingjet erhält.


24.05.2019 / 10:00 Uhr

Übernahme neuer Airbus A380 und Bodenfahrzeuge

Gleich zwei Airbus A380 konnte Air Icona am heutigen Tag übernehmen. Diese wurden in Berlin ausgestattet und stehen nun für den Liniendienst bereit.
Mit Washington DC und London (LHR) sind damit zwei weitere Top-Destinationen nun Flaggschiff-Ziele des aufstrebenden Carriers aus dem Emirat Sharm-al-Icona.
Einer der beiden A380 wartet zudem mit einer Sonderlackierung zu Ehren des Staatsgründers von Icona auf. Scheich Mohammed ibn Hussein al Hamadi ist der Urvater des heutigen Königshauses und wird von vielen iconesischen Staatsbürgern als Friendsfürst und Heilbringer veehrt.
Ihm zu Ehren ist der neue A380 daher mit einem Konterfei, dem Geburts- und dem Todesjahr geschmückt.
Allerdings investiert die Air Icona Group zunehmend auch in Inventar, welches zur Abfertigung der Flugzeuge dient. Zwei Cobus 3000 Vorfeldbusse wurden heute im Rahmen einer Feierstunde an den Bodenabfertiger Air Icona Ground Handling übergeben. Zahlreiche weitere sind bestellt und warten auf ihre Auslieferung in der nächsten Zeit.
Für die Abfertigung mit Catering setzt UNIQ Sky Gourmet nun zwei Mercedes Actros mit Cateringaufbau am Flughafen Sharm-al Icona Intnl. ein. Der Aufbau ist dabei so konzipiert, dass auch das obere Flugdeck des Airbus A380 problem erreicht werden kann.
Auch der Umweltschutzgedanke kommt mit den neuen Cateringtrucks nicht zu kurz. Dank AdBlue-Einspritzung kann der Schadstoffausstoß weiter verringert werden.
Zu den Kunden von UNIQ Sky Gourmet zählt nicht nur Air Icona, sondern auch Jetsun Airways und Air Icona Shuttle. Dem Vernehmen nach plant die Air Icona Group, den externen Zukauf von Dienstleistungen nach und nach zu reduzieren.
 



Der Logojet mit dem Scheich Hamadi Konterfei. Angeben ist auch das Geburts- und das Todesjahr.



Auch der Ferienflieger Jetsun Airways nutzt die Dienste von UNIQ Sky Gourmet. Bodenabfertiger Air Icona Ground Handling erhielt heute zwei Cobus 3000 Vorfeldbusse, welche hier Urlauber zu ihrem Rückflug an das Flugzeug bringen.


19.03.2019 / 10:00 Uhr
Große Pressekonferenz der Air Icona zur zukünftigen Strategie der Mittel- und Langstreckenflotte

In einem iconesischen 5-Sterne-Hotel hat die Air Icona Group heute zur großen Pressekonferenz mit Vertretern der Hersteller Boeing und Airbus eingeladen.
Chief Strategy Officer (CSO) Nicolas J. von Stenzdorf erläuterte die ambitionierten Wachstumsansprüche der Air Icona. "Wir sind eine aufstrebende Airline und benötigen für den angestrebten Wachstum effinziente und moderne Flugzeuge. Unser Ziel ist es, die Flotte einerseits stark zu vergrößern und andererseits das Durchschnittsalter zu senken.
Hierfür führte der CSO folgendes Schaubild zur Verdeutlichung an:



Von Stenzdorf erklärte, dass die Mittelstreckenflotte aus Airbus A220-100, sowie A320/A320 NEO und A321/A321 NEO bestehen wird. Auf Strecken mit Firstclass-Passagieren werden A330-300, A330-900 NEO, A350-900, A350-1000 und A380 eingesetzt.
Auf Strecken mit besonders hohem Economyclass-Anteil werden dagegen Airbus A330-200, Boeing 777-300ER und Boeing 777-9 eingesetzt. Dies wird insbesondere auf Strecken nach Asien und Europa der Fall sein.
Für das Wachstum hat sich die Air Icona Group einen Zeitrahmen von 10 Jahren gegegeben, in denen die genannten Muster sukzessiv ersetzt, bzw. eingeführt werden.
Auf die Einstellung des Airbus A380-Programms angsprochen kritisierte v. Stenzdorf die Entscheidung des europäischen Flugzeugbauers.
"Wir haben Strecken im Programm, welche regelmäßig ausgebucht sind. Auf Routen nach Melbourne oder Los Angeles erwirtschaften wir sehr gutes Geld mit unseren A380. Der weltweite Luftverkehr wird weiter wachsen und dementsprechend Slots schwieriger zu erhalten. Wir sind der festen Überzeugung, dass wir auch in 10 Jahren unseren Kunden noch ein Top-Produkt anbieten werden und der A380 auf den richtigten Strecken viel Profit einfliegt."
Verbunden mit der Flottenstrategie wird es auch einige Neuerungen geben. Für Economyclass-Passagiere werden zukünftig 3, statt bisher zwei Mahlzeiten zur Auswahl stehen. In allen Flugzeugen wartet Air Icona mit 3 für Familien reservierten Reihen auf. Firstclass-Kunden und Passagiere der Royal Sky Suite erhalten auf allen Langstreckenflügen einen Kaviar-Service.





05.03.2019 / 07:30 Uhr



Air Icona Group bereitet Neugründung Fenlay Airlines vor

Interessante Neuigkeiten präsentierte heute Strategiechef Nicolas J. von Stenzdorf. Zusammen mit thailändischen Investoren laufen derzeit die Vorbereitung, Neugründung Fenlay Airlines aus der Taufe zu heben.
V. Stenzdorf erklärte, dass die Air Icona Group 70 % der Anteile, verschiedene Investoren den Rest der Anteile besitzen würden. Fenlay Airlines soll ab dem Sommer als Thailand-Spezialist der Air Icona Group dienen.
"Bangkok ist eine der meist besuchten Städte weltweit. Wir bemerken einen zunehmenden Bedarf an Reisen in das südostasiatische Land." Dabei dient Fenlay Airlines einerseits als Zubringer in das weltweite Netz der Air Icona Group, andererseits befördert Fenlay aber auch Geschäfts- und Urlaubsreisende nach Thailand.
Eingesetzt werden Boeing 787-9 Dreamliner in einer 2-Klassen-Konfiguration. 48 Businessclass-Sessel und 204 Economyclass-Sitze bilden die Bestuhlung des Dreamliners von Fenlay Airlines.
An Bord wird es traditionell thailändische Speisen, westliche Menüs und saisonale kulinarische Highlights, Wifi, eine vorreservierte Reihe für Familien mit Kindern und die weltweit bekannte Gastfreundschaft der Thais geben.
Fenlay Airlines wird am Umsteigeprogramm Air Icona Hub Connect teilnehmen, sowie Codesharing-Abkommen mit den Schwestergesellschaften Wingjet, Air Icona Shuttle und Jetsun Airways vereinbaren.
Als erste Ziele werden Krabi und Phuket aufgenommen, während Bangkok weiterhin von Air Icona bedient wird. Als Basis dient zunächst der internationale Flughafen Sharm al Icona. 
Noch ist fraglich, ob mit zunehmender Flottenerweiterung auch andere Ziele bedient werden. Im Rahmen der fünften Freiheit könnten auch Ziele in den USA oder Südamerika denkbar sein, dies sei aber vorerst nachrangig.
"Zunächst einmal werden wir uns als starker Thailand-Experte am Markt etablieren und für unsere Muttergesellschaft Air Icona deren weltweites Netz mit Reisenden von und nach Thailand speisen", so Nicolas F. Stenzdorf in seiner abschließenden Erklärung.



Computer-Animation einer Boeing 787-9 Dreamliner von Fenlay Airlines.


27.02.2019 / 14:15 Uhr

EILMEDLUNG: Air Icona und Bonnair stoppen alle Flüge nach Indien und Pakistan

Beunruhigende Nachrichten über militärische Spannungen in Indien und Pakistan haben Air Icona und Bonnair dazu bewogen, mit sofortiger Wirkung alle Flüge nach Indien und Pakistan einzustellen.
"Derzeit ist die Sicherheit unserer Fluggäste, Besatzungen und Maschinen nicht länger gegeben, weshalb sich beide Airlines gemeinsam für eine temporäre Suspendierung der Flüge entschieden haben.", erklärte ein Sprecher. "Der Stop gilt vorerst für 14 Tage und wird dann neu bewertet."

Update: Seit dem 04.03.2019 finden die Flüge nach Indien wieder statt.

 


20.02.2019 / 07:30 Uhr

Air Icona mustert Boeing 737-500 aus

Nach einer kontinuierlichen Wachstumsphase mustert Air Icona nun zwei Boeing 737-500 aus. Mit einer kleinen Abschiedsfeier vor Mitarbeitern der Air Icona lobte Präsident Dr. Julius Heideman den zuverlässigen und sicheren Einsatz der Maschinen über mehrere Jahre.
Eine der beiden war sogar besonders mit der Air Icona Group verbunden, diente sie doch in dem Vorgängerunternehmen Vaduzia als erste Maschinen im Jahr 2011.
Allerdings werden die beiden Boeing nicht in der Wüste abgestellt und dort verschrottet, sondern werden bei der französischen Taif in den Dienst gestellt.
Die Airline ist Käufer der beiden 737. Teil des Kaufvertrages ist der Ausbau des Air Icona Interieurs und die Entfernung der Lackierung. Danach wird Taif die beiden Maschinen dann für ihre Zwecke nutzen.
In Icona erklärte Dr. Heidemann, dass schon bald ein Flugzeug der neusten Generation die Aufgaben der 737 übernehmen wird. Welche Maschine dies sein wird sagte er aber noch nicht.




Die beiden bei Air Icona ausgemusterten Boeing 737-500 nach ihrer Ankunft am neuen Bestimmungsort.

 


08.02.2019 / 12:00 Uhr



Jetset Booking vertreibt Flüge innerhalb der Air Icona Group

Für die Vermarktung des Air Icona Group-internen Umsteigeprogamms Air Icona Hub Connecting zeichnet zukünftig das hauseigene Buchungsprogramm Jetset Booking verantwortlich.
In Absprache mit den UNIQ-Allianzpartnern kümmert sich Jetset Booking um das nahtlose Umsteigen von Passagieren der Air Icona zum hauseigenen Günstigflieger Wingjet.
Über die Wingjet-Hubs Barcelona-Mataro und Augsburg haben die Passagiere Möglichkeiten, mit Wingjet an Ziele zu fliegen, welche Air Icona nicht direkt ansteuert.
Air Icona-Passagiere in Business- oder Firstclass werden von Jetset Booking automatisch in die höchstmögliche Buchungsklasse bei Wingjet, die Premium Economy, gebucht.
Economyclass-Passagiere der Air Icona erhalten bei Wingjet ebenfalls einen Economyclass-Sitz.
Um die zusätzlichen, gehobenen Ansprüche der Umsteigepassagiere zu bedienen wird Wingjet zusätzliche Stromanschlüsse in den Kabinen einbauen. Für Umsteigepassagiere bleiben die vorderen Reihen reserviert.  
"Kostenseitig können wir mit Air Icona nicht alle europäischen Ziele bedienen. Eine Strecke nach Porto beispielsweise würde Air Icona zu wenig Ertrag bringen. Mit unserem hauseigenen Low Cost Carrier Wingjet hingegen können wir durchaus solche Ziele bedienen. Jetset Booking bietet Passagieren die Möglichkeit, solche Verbindungen zu buchen. Gleichzeitig können sie dann noch Hotels, Mietwagen, Attraktionen oder Versicherungen am Zielort buchen. Das macht es insbesondere auch für Reisgruppen attraktiv, von welchen insbesondere asiatische Gäste viel Gebrauch machen!", erklärte Frh. von Stenzdorf in einer Aussendung.





Air Icona's Airbus A321, welche zum Wingjet-Hub Barcelona Mataro eingesetzt werden. Von da aus geht es dann mit Wingjet zu Zielen, die Air Icona nicht bedient.



20.01.2019 / 15:30 Uhr
 




 
Jetsun Airways betreibt zwei Boeing 737-700 für UNIQ-Partnerin Bonnair

Einen lukrativen Wet-Leasing-Auftrag konnte heute die Ferienfluggesellschaft der Air Icona Group verkünden. Jetsun Airways wird zukünftig zwei Boeing 737-700 für die UNIQ-Partnerin Bonnair betreiben.
 
Dem Vernehmen nach hat Jetsun Airways die beiden Mittelstreckenflugzeuge von Bonnair gekauft, fliegt aber weiterhin mit diesen für Bonnair.
Zwar stehen die genauen Flugstrecken noch nicht fest, ein Sprecher lies aber folgenden Verhandlungsstand durchblicken:
Wie alle Maschinen, welche Jetsun Airways gehören, werden auch die beiden Boeing am Sharm-al-Icona Intnl. Airport stationiert.
Von dort aus fliegen sie zu einem ersten Tagesziel und verbinden dieses mit der Basis von Bonnair, dem Bonner Flughafen.
Während des Tages übernehmen die Boeing 737 dann einige Cityverbindungen von Bonnair, bevor sie abends über die morgendliche Destination wieder nach Icona zurück kehren. 
"´Wir freuen uns sehr, für Bonnair im Wet-Leasing tätig sein zu können. Neben den Langstreckenflügen für Wingjet ist dies nun schon unser zweiter Wet-Leasing-Auftrag, den wir an Land ziehen konnten!", freute sich Tabas al Hamadi, der CEO von Jetsun Airways. "Für diesen Auftrag stellen wir zusätzliches Personal ein, welche alle auf den hohen Qualitätsstand von Bonnair geschult werden. Natürlich tragen alle Besatzungsmitglieder die Uniformen von Bonnair und an Bord wird der gleiche Service geboten, wie es auf den Bonnair-eignen Flügen der Fall ist. Für Bonnair-Passagiere ergibt sich damit kein Unterschied." 



Jetsun Airways kauft zwei Boeing 737-700 von Bonnair, betreibt diese auf Wet-Lease-Basis aber weiterhin für die UNIQ-Partnerin.



 

Der Sharm-al-Icona International Airport weiht das neue Satelittenterminal ein

Mit einer großen Feierlichkeit wurde heute das neue Satelittenterminal eingeweiht. Politiker, Konzernleitung der Air Icona Group, geladene Gäste, Vielflieger und Verteter der UNIQ-Allianz wohnten der Eröffnung bei.
Seine Hoheit Emir Hamad ibn Hussein Al Thani Abdallafah schnitt dazu feierlich das symbolische rote Band durch.
In seiner Rede sagte er: "Das Emirat Icona ist eines der am schnellsten wachsenden Staaten in Arabien. Mit einem großen Rohstoffvorkommen, starker innere Sicherheit und der beeindruckenen Kultur habe sich in den Zeiten nach der Besatzungsbefreiung ein blühender Staat entwickelt. Der Flughafen sei das Aushängeschild dieser Entwicklung und Zeichen des nationalen Stolzes. Das Terminal stellt ein Tor zum Rest der Welt dar und soll jeden einzelnen Reisenden mit der herzlichen Gastfreundschaft der Iconesen begrüßen!"
Freiherr Albert von Stenzdorf sagte als Mitglied des Aufsichtsrates, dass das neue Satelittenterminal der Grundstein für die gesamte zukünftige Entwicklung der Air Icona Group sei. Ganz besonders lobte er die gewohnt tiefe Zusammenarbeit mit der BMI Group Ltd., deren Consulting-Abteilung den Bau begleitet hatte.
Als Zeichen der Dankbarkeit für deren Hilfe weihte von Stenzdorf und Seine Hoheit eine Kunstinstellation eines schweizer Künstlers ein, in der das Wort "Wertschätzung" in allen Sprachen der Welt dargestellt wird.
Das Terminal wartet indess mit einer hohen Effizienzsstufe auf. Glassfassaden lassen Tageslicht in das Innere, Bänke und Liegesesseln laden zum Verweilen ein.
 
Ihren Hunger können die Passagiere in einem der zahlreichen Restaurants stillen und in der Air Icona-Lounge "The First Rubin" finden Business-, First- und Royal Sky-Suite-Passagiere eine Mischung aus reichhaltigem kulinarischen Angebote, eine Wellness-Oase, Ruheräume und ein Zigarrenzimmer.
Pünktlich nach der Eröffnung verließen die ersten Maschinen ihre Parkpositionen am Terminal, um zu neuen Flügen aufzubrechen.




Überblick über das neue Satelittenterminal



 
Das neue Terminal bietet nun auch für den A380, dass Flaggschiff der Air Icona Flotte, eine Parkposition mit gleich 3 Brücken für schnelleren Ein- und Ausstieg.




Über Nacht sind einige Mittelstreckenmaschinen am Terminal abgestellt. 
 



Terminal 3 lautet die offizielle Bezeichnung des als Satelittenterminal ausgelegten Gebäudes. An den Fluggastbrücken hat die NBI (National Bank of Icona) Werbeflächen gemietet.




Etwas abseits gelegen befindet sich ein Vorfeld für Kurz- und Mittelstreckenmaschinen. Auch hier herrscht zu später Stunde eher wenig Betrieb.
Air Icona Shuttle wird diese Vorfeld für die nächste Zeit überwiegend nutzen.

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